Methodik Umsetzung kritisch oder wichtiger Funktionen
Umsetzung der weiterentwickelten Methodik zu kritischen oder wichtigen Funktionen unter DORA
Bis zum 30.06.2026 müssen Sparkassen die weiterentwickelte Methodik zur Identifikation kritischer oder wichtiger Funktionen (kow-Funktionen) im Kontext von DORA umsetzen und in ihre schriftlich fixierte Ordnung integrieren.
Die Methodik wurde durch die SIZ als verantwortliche Methodengeberin gemeinsam mit Sparkassen, Regionalverbänden, der Finanz Informatik und S-AM weiterentwickelt und anschließend im ORG/IT-Strategieteam des Deutscher Sparkassen- und Giroverband fachlich abgenommen.
Ziel der Weiterentwicklung ist eine nachvollziehbare und regulatorisch belastbare Vorgehensweise zur Identifikation kritischer oder wichtiger Funktionen. Dabei werden neben bestehenden Business-Impact-Analysen (BIA) insbesondere zusätzliche regulatorische Anforderungen sowie Aspekte von Integrität und Vertraulichkeit berücksichtigt.
Für die Institute bedeutet dies insbesondere:
- Umsetzung der weiterentwickelten Methodik bis zum 30.06.2026
- Neubewertung der kritischen oder wichtigen Funktionen
- Ableitung weiterer institutsindividueller Maßnahmen im Rahmen von DORA
Zur Unterstützung der Sparkassen bietet die SIZ verschiedene Unterstützungsleistungen an, von der Identifikation kritischer oder wichtiger Funktionen über die Qualitätssicherung der Schutzbedarfsbewertung bis hin zur Business Impact Analyse (BIA).
Ihr Ansprechpartner:
Dirk Optebeck
Abteilungsleiter Informationssicherheit
Telefon: +49 (0)228 4495-7999
E-Mail: informationssicherheit [at] siz [dot] de
Kommen Sie gerne auf uns zu.